Astrid Damerow berichtet auf Instagram über ihren Besuch im Wildpark Eekholt, bei dem sie sich mit mit dem Leiter des Parks und der Pädagogischen Leiterin sowie dem Vorsitzenden des Deutschen Wildgehege Verbandes insbesondere über die Weiterentwicklung der Tiergärten austauschte und wie man sie noch stärker in die Bildungsarbeit einbinden könne.
Damerow verkennt dabei das große Leid, welches ein Leben in Gefangenschaft für Wildtiere bedeutet. Insbesondere der Hinweis auf verstärkte Bildungsarbeit in Zoos ist kritisch zu sehen, da Kinder und Jugendlichen durch die in Gefangenschaft lebenden Tiere ein verzerrtes, nicht authentisches Bild über die Lebensweise von Wildtieren vermittelt wird und deren Gefangenschaft für menschliche Zwecke normalisiert wird.
Instagram, Astrid Damerow, @astrid_damerow