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Tierrecht
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Schlecht für Tiere
13.12.2022 | Außerparlamentarische Arbeit
Bund

Astrid Damerow zeigt sich eher kritisch in Bezug auf Einsetzung eines*r Bundestierschutzbeauftragten

Astrid Damerow wurde als Mitglied der CDU im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft zum parlamentarischen Abend zum Thema "Bundestierschutzbeauftragte*r" eingeladen. Frau Damerow hat die Einladung angenommen und sich grundsätzlich für die Schaffung des Posten geäußert, erwähnt jedoch ihr Bedenken, sog. "Doppelstrukturen" im institutionellen Tierschutz zu schaffen. Was die "Doppelstrukturen" genau sein könnten führt Damerow jedoch nicht aus.

Sie betont, dass auch die Regierung sich dem Staatsziel Tierschutz verpflichtet fühlt. Daher sei es auch Aufgabe des Parlaments sich dafür einzusetzen und sie frage sich, was die Abteilung "Tierschutz" im BMEL noch mache, wenn ein*e Tierschutzbeauftragte komme. Sie fordert aber, da der*die Beauftragte sehr wahrscheinlich komme, solle diese*r dann auch Ansprechpartner*in bei Problemen sein und sich auch auf europäischer Ebene stark einsetzen.

"Die Begeisterung für diesen Beauftragten (...) ist bei uns als CDU/CSU-Bundestagsfraktion eher überschaubar."


Quelle:

Bericht zur parlamentarischen Veranstaltung

Tier & Jetzt Podcast Sonderfolge Sonderfolge: Diskussion mit Abgeordneten zum Amt des Bundestierschutzbeauftragten moderiert von Tanja Busse



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