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22.03.2021 | Öffentliche Kommunikation
Bund

Renate Künast plant Tierschutzverstöße härter zu bestrafen

Hintergründe und Ziele

Die tierschutzpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Renate Künast, kritisiert, dass Tierschutzverstöße, wenn überhaupt, zu wenig bestraft werden würden. Derzeit ist lediglich mit einer Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Haft zu rechnen. Mit einem Gesetzentwurf plant die grüne Bundestagsfraktion den "Straftatbestand der Tierquälerei im Strafgesetzbuch" zu verankern. Damit liege die Gefängnisstrafe bei bis zu fünf Jahren.
So soll dem Vollzugsdefizit entgegengewirkt werden. Es wäre ein Signal, den Tierschutz ernster zu nehmen.
Gleichzeitig ist aber auch zu bedenken, dass die Kontrollen entsprechend durchgeführt werden müssten, um Tierschutzverstöße überhaupt aufdecken zu können. Diese finden derzeit lediglich alle paar Jahre pro Tierhaltung statt.


Quelle:

nd aktuell: "Grüne wollen Tierquäler härter bestrafen", 22.03.2021



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Kontrolle und Vollzug
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