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16.01.2019 | Öffentliche Kommunikation
Bund

Rita Schwarzelühr-Sutter begründet Entscheidung zur Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration

Hintergründe

Auf der Internetplattform abgeordnetenwatch.de bezieht Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) Stellung zur Fristverlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration. Mit einer mehrjährigen Frist sollte das betäubungslose Kastrieren von wenige Tage alten Ferkeln ab 2019 verboten sein. Kurz vor Ende dieser Frist kamen Debatten auf, dass dies nicht umsetzbar sei. Laut Schwarzelühr-Sutter habe es das Bundeslandwirtschaftsministerium in der vergangenen Frist versäumt Alternativen breitflächig einzuführen.
Nun stehen wirtschaftliche Interessen im Mittelpunkt, damit die sogenannte Ferkelproduktion nicht ins Ausland abwandert. Das Leid, dass mit der Fristverlängerung verbunden ist scheint bei dem Vergleich weniger zu wiegen.

"Würde es jetzt nicht zu einer Fristverlängerung kommen, wäre zu befürchten, dass es in Deutschland zu massiven Strukturbrüchen bei den deutschen Sauenhalterinnen und Sauenhaltern käme."
"Die Diskussion um die Versäumnisse des Bundeslandwirtschaftsministeriums im Zusammenhang mit der Ferkelkastration haben wir zudem dazu genutzt, generell einen Paradigmenwechsel in der Nutztierhaltung einzufordern und klare Verabredungen unter den Koalitionsfraktionen zu treffen."


Quelle:

abgeordnetenwatch.de: "Frage an Rita Schwarzelühr-Sutter von Birgit D. bezüglich Landwirtschaft und Ernährung", 16.01.2019



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